Einfügen zack los

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Bild eines MauszeigersIch nutze Browser gern und häufig aber es gibt zwei Anwendungen, bei denen ich stets und ständig mindestens eine Sache vermisse, die mir bei den übrigen Wettbewerbern das Surfen und das Entwickeln angenehmer macht – ich rede von „Paste und Los„.

Damit meine ich die bei Firefox „Einfügen & Los„, bei Chrome „Einfügen und fortfahren“ und bei Opera „Einfügen und aufrufen“ genannte Funktion, die ich als sehr nützlich empfinde.

Wie soll es anders sein, zwei Kandidaten der Browser-Riege fallen mir beim Surfen, Entwickeln und Testen regelmäßig unangenehm auf – der Internet Explorer und der Safari.

Beim IE muss ich, nachdem ich „Einfügen“ aus dem Kontextmenü ausgewählt habe, mit der Maus nach rechts, um auf den dort angebrachten Pfeil (Wechseln zu …) zu klicken.

Der Safari bietet mir nicht einmal einen Pfeil, sondern nichts Entsprechendes. Bei ihm muss man im Kontextmenü „Einsetzen“ auswählen, um die in der Zwischenablage befindliche URL einzufügen, dann endet die Unterstützung.

Betätigt man nach dem Einfügen die Enter-Taste, ­wird ­die ursprüngliche Adresse und nicht die eingefügte URL aufgerufen – das macht mich regelmäßig wahnsinnig. Am Ende der Adresszeile bleibt bekloppterweise der Reload-Pfeil (Aktuelle Seite neu laden) stehen.

Liebe Entwickler von Apple und Microsoft, bitte baut in eure Browser eine Option für „Einfügen zack los“ ein – ihr würdet mir graue Haare und Ärger ersparen. Ich bin mir sicher ich wäre nicht der Einzige, der euch dankbar wäre.

Kategorie Technik
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1 Kommentare

  1. Wieder ein Grund der für Mozilla’s Firefox spricht. Ich nutze diesen Browser seit Jahren und habe keinen Anlaß zur Klage. 😉

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